vor allem dann motiviert fühlen, etwas zu
Lebensmotiv. Sie waren in der Familie immer “für die anderen” da und
in gemeinsamer Mühe, sondern - sozusagen als zentraler Nebeneffekt -
Wir haben herausgefunden, dass manche unserer Bewohner sich
tun, wenn es “für die anderen” ist. Vor allem für Frauen war dies ja
unermüdlich tätig. Und so entsteht auch hier nicht nur dieser Apfelstrudel
das Gefühl, etwas wert zu sein, etwas zu gelten, wichtig zu sein... weil man
“für andere etwas tun” kann. So hat das Leben wieder Sinn...
...und die Gemeinschaft einen superguten Apfelstrudel.
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