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Der Schweizer Industrielle Johannes Paravicini als Lieferant der Garne war daher an einem Standort in Österreich interessiert, So wurde mit Partnern das
Kraftwerk Wiesberg als Voraussetzung für eine Industrieansiedlung in dieser Gegend gebaut. Unmittelbar nach der Gründerversammlung 1901, begann man dann mit dem Bau der Fabrikshallen. 1908 wurden die
Spinn- und Zwirnmaschinen mit elektischem Einzelantrieb ausgerüstet, worauf die Anlage zu den modernsten in Europa zählte. 450 - 500 Beschäftigte fanden in den zwanziger Jahren in einem damals
krisenisicheren Unternehmen, das mit dem Bau von Arbeiterwohnungen auch soziale Verantwortung praktizierte, Arbeit und Einkommen. (Abb. um 1910)
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